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Das Bauernhofmuseum macht eine Verjüngungskur

Nach 15 Jahren, 180 000 Besuchern und 30 000 Schülern waren Wartungsarbeiten fällig.

Am 1. Juli 2014 wurde beschlossen, dass die Renovierungsarbeiten beginnen sollten.

Was passierte von 2014 - 2015?

Das Bauernhofmuseum war zunächst fürs Publikum geschlossen die "Amis de la Maison Rurale de l'Outre-Forêt" haben jedoch einige Veranstaltungen in der näheren Umgebung organisiert, vorwiegend während der schönen Jahreszeit.

Warum renovieren?

  • um die verursachten Beschädigungen durch die intensive Nutzung zu beseitigen
  • für die Gewährleistung der Sicherheit der Güter und der Personen (Besucher, Ehrenamtliche, Angestellte)
  • Zugänglichkeit für behinderte Personen
  • Energieverbrauch verringern und beweisen, dass eine energiesparsame Renovierung im Einklang mit der früheren Bautradition möglich ist

...und nicht zuletzt, um die Qualität des Empfangs zu verbessern.

Was hat sich verändert?

Wie von der "communauté de commune" und dem Verein gewünscht, wurden äußerlich nur wenige Änderungen vorgenommen und das „Wohnhaus“ sowie die Scheune und die Nebengebäude haben keine strukturellen Änderungen erhalten.

Um dieses Erbe aufrechtzuerhalten:

  • Reparaturarbeiten an den Fassaden und deren Lehmfüllung, Innenmalereien, Überprüfung der Dächer...
  • Je nach Bedarf Behandlung der Holzbauteile und des Fachwerks
  • Luft- und Infiltrationsabdichtung

Um den Energieverbrauch zu reduzieren sind, je nach Gebäude, verschiedene Arbeiten umgesetzt worden:

  • Ersatz einiger Fenster
  • Umstellung auf sparsame Beleuchtungskörper
  • Innenisolierung (Cafeteria, Ausstellungsraum, Büros…)
  • Umzug des Empfangs in einen Anbau
  • Ersatz der gegenwärtigen elektrischen Heizung durch eine Holzheizanlage (Pellets)

Um die Zugänglichkeit zu verbessern:

  • Für behinderte Personen: rollstuhlgeeigneter Eingang und Sanitärbereich  
  • Geistig- und Sehbehinderte: Bereitstellung von angepasstem Informationsmaterial
  • Hörbehinderte: Einrichtung von Hörschleifen

Auf lange Sicht wird eine virtuelle Führung eingesetzt, um die Zugangsschwierigkeiten für behinderte Personen auszugleichen.